Aarau, Hauptort des Kantons Aargau im Schweizer Mittelland liegt am Fluss Aare, dem Stadt und Kanton auch ihre Namen verdanken. Die reizvolle Altstadt kann sich der schönsten bemalten Dachuntersichten der Schweiz, der so genannten «Dachhimmel», rühmen. Bei Festen und Bräuchen wie dem Maienzug oder dem «Bachfischet» laufen die Aarauer zu Hochform auf.
Bekannt ist das mittelalterliche Aarberg für die zwei Mal jährliche «Puce» mit Tausenden schau- und kauflustigen Besuchern, und für die alte Holzbrücke. Am Übergang zwischen Frienisberg und Grossem Moos ist Aarberg beliebtes Ausflugsstädtchen.
Ein Aareübergang bildete den Kondensationskern, um welchen der Ort Aarwangen sich im Mittelalter entwickelte. Im Städtchen nahe bei Langenthal im Oberaargau sind das Schloss an der Aare und das «Tierlihaus» die prägenden historischen Bauten.
Auf der südlichen Seite des Passo del Lucomagno - 5 km von der Passhöhe entfernt - liegt im Valle Blenio der kleine Ort Acquacalda mit dem Ökozentrum «UomoNatura», das in der Landschaft von nationaler Bedeutung Naturerlebnis-Angebote organisiert.
Mit seinen zahlreichen Bergbahnen, dem wachsenden Wellnessangebot und seiner familienfreundlichen Ausrichtung zählt das Chaletdorf Adelboden am Fuss des Wildstrubels im Sommer wie auch im Winter zu den vielseitigen Ferienzielen im Berner Oberland. Adelboden trägt das Gütesiegel "Familien willkommen".
Aesch (BL) liegt am Flüsschen Birs zwischen Faltenjura (Blauen) und Tafeljura (Gempen). Der Baselbieter Ort ist vor allem bekannt für seine verschiedenen Burgruinen, besitzt aber mit 19ha auch das grösste Weinbaugebiet in der Region Basel.
Das am Lago di Lugano gelegene Dorf Agno beherbergt den kleinen internationalen Tessiner Flughafen, ist aber vor allem das Portal zum Malcantone, dieser sanft geschwungene, dicht bewachsenen Hügellandschaft, die sich bis zum Monte Lema hinauf zieht.
Aigle liegt am Ostrand des unteren Rhonetals. Inmitten von Weinbergen gelegen ist das Schloss von weitem sichtbar, darin ist ein sehenswertes Weinbaumuseum untergebracht. Mehrere kleine Bahnen erschliessen die Landschaft rund um Aigle.
Airolo (1175 m ü. M.) am südlichen Fuss des Gotthardpasses ist Standort der beiden Südportale des Gotthard-Eisenbahntunnels und des -Autobahntunnels. Entsprechend ist das Dorf zuoberst im Tal der Leventina oft nur als Transitort bekannt - zu Unrecht.
Der Albispass ist Teil des Naherholungsraums von Zürich mit dichtem Wanderwegnetz, Aussichtspunkten und Restaurants. Beliebtes Ausflugsziel ist der nahe Türlersee mit seinen Bademöglichkeiten. Biker - mit und ohne Motor - schätzen die Albispassstrasse.
Abseits der Strasse, südlich der Bernina-Passhöhe liegt auf 2091m die kleine Station Alp Grüm der Rhätischen Bahn. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf den Palü-Gletscher, den kleinen Palü-See und ins Bündner Südtal Puschlav.
Der Urner Kantonshauptort liegt im Reusstal südlich des Vierwaldstättersees. In der Architektur Altdorfs am Weg zum alpenquerenden Gotthardpass ist bereits Italianità spürbar. Aber auch der Schweizer Nationalmythos Tell ist allgegenwärtig.
Das traditionsreiche Landstädtchen Altstätten liegt im St. Galler Rheintal in unmittelbarer Nähe zur österreichischen Grenze und am Fuss des Alpstein-Gebirges. Dank den Märkten und vor allem dank dem Handel mit Textilien erlangte der Ort Wohlstand.
Am Eingangstor zum Heidiland, der Ferienregion zwischen Walensee und Sarganserland, liegt der Ferienort Amden auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Walensee. Zum kleinen Feriengebiet zählt auch das historische Städtchen Weesen am Ufer des Walensees. Die beiden Orte vereinen Sommer- und Winterangebote und vermischen Alpenidylle mit südlicher Strandatmosphäre.
Amriswil im Thurgau in der Nähe des Bodensees ist ein Verkehrsknotenpunkt. Die Strassen von Romanshorn, Arbon, St. Gallen, Kreuzlingen, Bischofszell und Weinfelden treffen hier zusammen. In der Nähe liegt das Wasserschloss Hagenwil.
Der Kurort Andeer liegt im Schamsertal (Val Schons), einem Abschnitt des Hinterrheintals, und ist bekannt für seine wilden Schluchten und die Heilquelle. Die Lage am Weg zum Splügenpass und San Bernardino prägt die Orte am Hinterrhein.
Andelfingen im Zürcher Weinland ist für seinen Schlosspark und den denkmalgeschützten Dorfkern bekannt. Für Velofahrer und Wanderer liegt es ideal, um die Schönheiten des Weinlandes zur erkunden. Wassersportler benützen das Gummiboot auf der Thur.
"Mir ist's unter allen Gegenden, die ich kenne, die liebste und interessanteste", meinte einst Johann Wolfgang von Goethe, als er 1779 dreimal durchs Urserental zog. Das Urserental (Kanton Uri) am Fuss des Gotthardpasses zählt zu den imposantesten Hochtälern der Schweiz. Andermatt (1436m), grösstes der drei Dörfer im Tal, liegt an der Kreuzung der Passrouten von Nord nach Süd und von West nach Ost.
Anzère liegt auf einer sonnigen Terrasse auf 1500m über dem Rhonetal, nur 15 Kilometer von der Kantonshauptstadt Sitten entfernt. Entstanden in den 60er-Jahren als Wintersportort mit herrlicher Aussicht auf das Rhonetal und die Walliser Alpen, ist Anzère auch im Sommer ein wunderschönes Wandergebiet mit interessanten Touren entlang historischer Suonen.
Anzonico thront am linken Hang des Valle Leventina hoch über der Schlucht der Biaschina. Das Dorf liegt an der Strada Alta, dem Fernwanderweg über dem verkehrsreichen Tal. Unterhalb des Dorfes windet sich die Gotthardbahn in Kehrtunnels über die Talstufe.
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