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Zollformalitäten am Glögglifels

Zollformalitäten am Glögglifels

Die wahrscheinlich mittelalterliche Weganlage von Delsberg nach Basel führte zwischen Nenzlingen und Pfeffingen am Glögglifels vorbei. Mit grossem Aufwand wurde unterhalb der Eggfluh ein fahrbarer Durchgang geschaffen, der in der Region einzigartig ist.
Die Weganlage am Glögglifels entstand wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Anlage oder einem Ausbau der Burg Pfeffingen. Der fahrbare Weg wurde zusätzlich mit Karrgeleisen sicherer gemacht. Diese verhinderten in der abschüssigen Passage das Abrutschen der Wagen.

Es gibt zwei Durchgänge, die unterschiedlich genutzt wurden. Während der breitere Durchgang Wagen vorbehalten war, benutzten Fussgänger die schmalere, mit Stufen ausgestattete Passage.

Auf der Nordseite des Felsens zeigen die von einer senkrecht angebrachten Nut getrennten Wappen Berns und Basels die ehemalige Kantonsgrenze. Auf der Südseite lassen die angebrachte Fratze und die Inschrift die Schritte der Wandernden etwas schneller werden.

Auf diesem Weg konnte der Zoll an der Birs umgangen werden. Deshalb waren die beiden Durchgänge durch Tore abgeschlossen, die seitlich in den aus dem Felsen gehauenen Nuten verankert waren. Um Durchgang zu erhalten musste die am Felsen angebrachte Glocke betätigt werden, womit der Wächter herbeigerufen werden konnte. Die Glocke soll dem Fels den Namen gegeben haben.
Die wahrscheinlich mittelalterliche Weganlage von Delsberg nach Basel führte zwischen Nenzlingen und Pfeffingen am Glögglifels vorbei. Mit grossem Aufwand wurde unterhalb der Eggfluh ein fahrbarer Durchgang geschaffen, der in der Region einzigartig ist.
Die Weganlage am Glögglifels entstand wahrscheinlich im Zusammenhang mit der Anlage oder einem Ausbau der Burg Pfeffingen. Der fahrbare Weg wurde zusätzlich mit Karrgeleisen sicherer gemacht. Diese verhinderten in der abschüssigen Passage das Abrutschen der Wagen.

Es gibt zwei Durchgänge, die unterschiedlich genutzt wurden. Während der breitere Durchgang Wagen vorbehalten war, benutzten Fussgänger die schmalere, mit Stufen ausgestattete Passage.

Auf der Nordseite des Felsens zeigen die von einer senkrecht angebrachten Nut getrennten Wappen Berns und Basels die ehemalige Kantonsgrenze. Auf der Südseite lassen die angebrachte Fratze und die Inschrift die Schritte der Wandernden etwas schneller werden.

Auf diesem Weg konnte der Zoll an der Birs umgangen werden. Deshalb waren die beiden Durchgänge durch Tore abgeschlossen, die seitlich in den aus dem Felsen gehauenen Nuten verankert waren. Um Durchgang zu erhalten musste die am Felsen angebrachte Glocke betätigt werden, womit der Wächter herbeigerufen werden konnte. Die Glocke soll dem Fels den Namen gegeben haben.

Zollformalitäten am Glögglifels

Adresse

Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS)
www.ivs.admin.ch

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